| Der jüngste jemals gesehene Masser (hier schlafend): | ![]() |
The most stylish Moped in town: | ![]() |
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Links: Die schärfste jemals befahrene Rechtskurve. |
| Da hört man auf den höchsten Stufen Auf einmal eine Stimme rufen: „Sieh da! Sieh da, Schleimbringer Hans, Die Fahrräder des Brückenmanns!“ Und finster plötzlich wird der Himmel, Und über jene Brücke hin Sieht man in schwärzlichtem Gewimmel Ein Fahrradheer vorüberziehn. (F. v. Schiller: Die Fahrräder des Brückenmanns) |
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Was
ist eigentlich der Unterschied zwischen Regensburg und
München? München hat einen Radlstar (mehrere tausend Euro direkt an die Teilnehmener), Regensburg hatte mal Fahrradfrühling, aber wie das eben so am Ende des Sommers ist: der Frühling ist schon lange vorbei. |
| Heiner,
Dein Wort dazu: |
Die neue
Lagerfeld-Kollektion;
geschnitten nach kritischem Maß, paßt sie auf alle Körpergrößen. |
| Passauer Neue Presse | Rock 'n' Roll-Video dazu |
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| Anklicken für vollen Artikel | Dies Video auf YouTube |
| Impressionen
von Regensburgs Kritischer Masse im Wonnemonat Mai: |
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| Alles klar, bei Grün geht's los,... | ![]() |
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...aber, liebe Leute, wenn Ihr immer nur in eine Richtung abbiegt, dann ist es kein Wunder,... |
| ...daß Ihr hinterher wieder da ankommt, wo Ihr losgefahren seid! | ![]() |
| Klar,
die Nibelungenbrücke muß schon sechs Spuren
für den
Kraftverkehr haben, nämlich für jedes Auto eine... |
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Ah, endlich mal ein paar
Brummbrumm: Rechts die Kritische Masse der Automobilisten. Links die Kritische Masse der Pedalisten. Wo sind eigentlich mehr dabei? |
| Aah!
Jesus, Maria! Stoßgebet zum Himmel! Es ist ein G... Gei... Geist... Geisterradler! |
Aber, aber, keine Panik, wir haben schließlich einen Exorzisten unter uns: |
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| „Smokey, this is not
'Nam. This is traffic. There are rules!“ The Big Lebowski (1998) |
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| Irgendwo in
Regensburg (gefunden von O. Schnulze): |

| Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr
geehrte Herren Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren der Stadt Regensburg, anläßlich
des
Regensburger Fahrradfrühlings möchte ich Ihr
offensichtliches
Bemühen um ein fahrradfreundlicheres Regensburg
ausdrücklich
würdigen, ich muß jedoch kritisch hinterfragen, ob
Sie es
mit einer tatsächlichen Verbesserung der
Verkehrssituation
für Radlerinnen und Radler wirklich ernst meinen.
Mit freundlichen GrüßenWenn Sie die Situation der Radfahrerinnen und Radfahrer wirklich verbessern wollen, dann sollten Sie als erstes damit beginnen, den Bürgerinnen und Bürgern das Radfahren nicht mehr zu verbieten: 1. Heben Sie alle bestehenden Radwegbenutzungspflichten auf, und wandeln Sie diese in Benutzungsrechte um. Das Fahren auf Radwegen ist wesentlich gefährlicher, als das Fahren auf der Straße, da Radfahrerinnen und Radfahrer auf Radwegen sich nicht im Sichtbereich der Autos bewegen und durch Grundstücksein- und Ausfahrten eine Vielzahl von zusätzlichen Kreuzungspunkten entsteht. Zudem führen die (sogenannten) Radwege zumeist über Bürgersteige, was dort das Radfahren und das Gehen zusätzlich mit Gefahrenpotential versieht. Daß das Fahren auf der Fahrbahn auch schneller ist als das Fahren auf Bürgersteigen, ist jedem klar, der schon einmal versucht hat von dort aus mit dem Rad nach links oder bei einer von rechts einmünden Straße versucht hat nicht(!) nach rechts abzubiegen. Deswegen: Wer langsam auf den Radwegen fahren möchte, soll dies tun, wer aber schnell fahren will, muß dies auch auf der Straße dürfen. Sie schreiben auf den Internetseiten zum Regensburger Radfrühling: „[...]Fußgänger und Radfahrer sind schwer über einen Kamm zu scheren[...]“ Eben darum ist es unbegreiflich, warum etwa in der doch relativ breiten Schwarze-Bären-Straße das Radfahren verboten ist, aber man andererseits gezwungen ist, in der Kumpfmühler Straße die Schulkinder an der Bushaltestelle zu „überfahren“. 2. Öffnen Sie die Einbahnstraßen für den Radverkehr. Radverkehr benötigt keine Einbahnstraßen, wenn solche für den Autoverkehr nötig sind, besteht kein Grund, auch den Radverkehr deswegen an solchen Stellen zu behindern. 3. Lassen Sie auf den Straßen Radspuren zeichnen, damit man den Stau der Autos rechts überholen kann, ohne auf Bürgersteige (sog. Radwege) ausweichen zu müssen. 4. Weisen Sie die Straßen innerhalb der Stadt großflächig als Fahrradstraßen mit zugelassenem Automobilverkehr aus (StVO Anlage 2, Zeichen 23). Tun Sie die einfachen Dinge, die wenig kosten und mehr bewirken als irgendwelche theoretischen Radverkehrskonzepte, die am Ende dann doch wieder irgendwelche Vorschriften für den Radverkehr bedeuten, die nicht eingehalten werden. |
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Zitat
1:
„Bei Strecken bis zu sechs Kilometer ist das Rad das schnellste Verkehrsmittel: Das ist ein überzeugendes Argument für mehr Radverkehr in der Stadt.“ Frage 1: Warum tut die Stadt Regensburg alles, um das zu ändern? – Gute Radwege brauchen keine Benutzungspflicht, also überall weg mit den blau-weißen Schildern (Benutzungspflicht) und Schilder „Radfahrer frei“ (Benutzungsrecht) dorthin! Radverkehr braucht auch keine Einbahnstraßen, also bitteschön nicht die Radfahrer für Größe und Behäbigkeit der Autos bestrafen und die Einbahnstraßen für den Radverkehr öffnen! Zitat 2: „Nach der Devise "Mehr Freiräume für Radler und Fußgänger" entwickeln Verkehrsplaner Konzepte für die Regensburger Altstadt. Dabei ist ihnen klar: Fußgänger und Radfahrer sind schwer über einen Kamm zu scheren.“ Frage 2: Warum ist das Radfahren in der Schwarze-Bären-Straße verboten, wohingegen man gezwungen wird (Benutzungspflicht) auf den Bürgersteigen (euphemistisch: Radwegen) der Kumpfmühler Straße die Schulkinder an der Bushaltestelle zu überfahren? – In beiden Fällen wäre ein Schild „Fußgänger, Radfahrer frei“ die richtige Wahl: Es ist gestattet, langsam neben den Fußgängern (durch die Sch.-B.-Str.) zu fahren, und wer schnell durch die Kumpfmühler will, darf dort auch die Straße benutzen! |
Die
nebenstehenden Zitate findet man auf den Seiten der Stadt Regensburg
zum Regensburger Fahrradfrühling.
Am 15. Mai darf man nebenstehende und weitere Fragen an
Stadtratsmitglieder stellen.
(Königsstraße/Maximilianstraße, 11-15 Uhr)
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Rechts ein Spalter auf getrocknetem Radweg. |
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„Durch diese hohle
Nasse muß er kommen.“
Schiller: Wilhelm Tell,
4. Aufzug, Szene 3 |
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Zabel gewinnt knapp den Sprint und bleibt daher auch auf der nächsten Etappe im grünen Trikot: | ![]() |
| Sicherheit
geht vor! Rücklicht mit Rückstrahler,
zusätzlich ein
großflächiger Rückstrahler mit
„Z“
gekennzeichnet: |
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Der Sattel mit Klemmschraubung an Aluminiumstange (24,5 mm Durchmesser) befestigt, Schnellspanner am Rahmen zur Höhenjustierung: | ![]() |
| Ein Teilnehmender der Kritisch Nassen signalisiert durch Handzeichen seinen Unmut über eine kurze Regenpause. | |
| Weil der Regen nicht beständig anhielt, verkleinerte sich die Zahl der Kritisch Nassen gegen Ende. Hier der Rest der Kritisch Nassen beim Umrunden des Mannschaftsbusses der Konkurrenz, der diesmal ungenutzt in Bereitschaft verblieb. |
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Teilnehmer der Konkurrenz: Tom Tiger und H. A. Lorentz mit Badekappe. |
| Das Verkehrsmittel der Gegenwart
(im Hintergrund). Das Verkehrsmittel der Zukunft (im Vordergrund). |
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Man mag dieses hier polemisch
finden oder nicht, H. A. Lorentz jedenfalls sagte, daß er die
Bilder
von Mona so mag, wie sie sind. Das hier schmückt die
Titelseite des Buches „Critical Mass – Bicycling's Defiant
Celebration“.
“Thanks for
permission, Mona!”
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| Das Peloton und links
der Mannschaftsbus, der kleine Snacks und technische Hilfe bereithielt: |
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| H. A. Lorentz hatte beim
Photographieren alle Hände voll zu tun: |
Oben Tom Tiger, links H. A. Lorentz, unten Tom D.: |
Obschon
einige Geisterfahrer mitfuhren,
gab es keinen Unfall: |
| H. A. Lorentz
balancierte auf einem Geländer, als der Anfang der Masse den Regen überquerte: |
Eine klassische
Schönheit – 28 Zoll, blauer Stahlrahmen:
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Wegen der Klimaerwärmung gibt es jetzt schon im Februar Glühwürmchen: |
| Tom
Tiger, Лера und Mr. Boo können den letzten Freitag im Februar kaum erwarten, ... |
... und H.
A. Lorentz hat schon ein Poster aufgehängt, denn er findet die Farben sehr kleidsam. |
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