CASTRA REGINA

CRITICAL MASS

Die etwas andere Radtour in Regensburg
Jeden letzten Freitag im Monat, 17 Uhr, Steinerne Brücke


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28. 8. 2010:
Die August-Masse war eine Masse der Superlative!
Der jüngste jemals gesehene Masser (hier schlafend): The most stylish Moped in town:
Links: Die schärfste jemals befahrene Rechtskurve.
Da hört man auf den höchsten Stufen
Auf einmal eine Stimme rufen:
„Sieh da! Sieh da, Schleimbringer Hans,
Die Fahrräder des Brückenmanns!“
Und finster plötzlich wird der Himmel,
Und über jene Brücke hin
Sieht man in schwärzlichtem Gewimmel
Ein Fahrradheer vorüberziehn.

(F. v. Schiller: Die Fahrräder des Brückenmanns)



24. 8. 2010:

Die Mittelbayerische kam gestern ihrem Bildungsauftrag nach und erklärte dem Volke, was ein „Öko 2.0“ ist. Doch nicht nur das, in dem Artikel werden unter anderem solch subversive Dinge wie „Critical Masses“ erklärt, und wenn man den Artikel ganz gelesen hat, ist eines klar: Je mehr Fahrrad, desto sexy! Oh, wir sind schon ein toller Haufen, ...





...und der trifft sich am Freitag auf der Steinernen Brücke.




23. 8. 2010:

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Regensburg und München?

München hat einen Radlstar (mehrere tausend Euro direkt an die Teilnehmener), Regensburg hatte mal Fahrradfrühling, aber wie das eben so am Ende des Sommers ist: der Frühling ist schon lange vorbei.
Heiner, Dein Wort dazu:



16. 8. 2010:
Yo, ich weiß, wo Dein Fahrrad steht.


Dies Video auf YouTube

28. 6. 2010:
Gestern Abend:
Ich fahre mir meinem Rad über eine vierspurige Straße. Die Autofahrerinnen und Autofahrer hupen, die Beifahrerinnen und Beifahrer, aus Dachfenstern und Fenstern gelehnt, winken mir mit schwarz-rot-goldenen Fahnen zu. Die Menschen sind ausgelassen, fröhlich und brechen mehr Verkehrsregeln pro Minute als in nämlichem Fußballspiel Tore gefallen sind. An vielen Ecken stehen Polizeistreifen und betrachten wohlwollend das sich darbietende Schauspiel. Wunderbar! Endlich hat der innerstädtische Verkehr das harmonische miteinander, das man sich wünscht. Ich wünsche mir jeden Tag WM!

Heute Morgen:
Ich fahre mit meinem Rad über eine vierspurige Straße. Der Autofahrer neben mir an der Roten Ampel hupt, weil ich nicht über den Bügersteig fahre, worauf ich eine (vor dem Spiegel einstudierte) Geste mache. Die Beifahrerin schaut peinlich berührt zur Seite, der Autofahrer schimpft und gestikuliert wild herum. Die Ampel springt auf grün, und durch meinen Freund mit der peinlich berührten Freundin ermutigt, stimmen andere Autofahrer in das Hupkonzert ein
fast wie gestern. Ich hab Euch lieb Autofahrer, ohne Euch wär's gar so trist.


25. 6. 2010:
Die Juni-Kritische-Masse wurde dank des neu abgeschlossenen Sponsoringvertrages mit der Modefirma Karl Lagerfeld zu einem vollen Erfolg.


Die neue Lagerfeld-Kollektion;
geschnitten nach kritischem Maß, paßt sie auf alle Körpergrößen.


Unsere kleinen Leser möchten wir noch auf etwas ganz besonderes aufmerksam machen. Auf dem rechten der beiden unteren Bilder haben sich zehn Fehler eingeschlichen, findest Du sie alle? Alle richtigen Lösungen, die bis zum 15. 6. 2021 eingehen, nehmen an einer großen Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es eine exklusive Teilnahme an Regensburgs Kritischer Masse am  31. 12. 2027.



20. 6. 2010:
Was ist denn da am 10. 6. in Passau passiert?

Passauer Neue Presse Rock 'n' Roll-Video dazu
Anklicken für vollen Artikel Dies Video auf YouTube


30. 5. 2010:

Impressionen von Regensburgs Kritischer Masse im Wonnemonat Mai:
Alles klar, bei Grün geht's los,...
...aber, liebe Leute, wenn Ihr immer nur in eine Richtung abbiegt, dann ist es kein Wunder,...
...daß Ihr hinterher wieder da ankommt, wo Ihr losgefahren seid!
Klar, die Nibelungenbrücke muß schon sechs Spuren für den Kraftverkehr haben, nämlich für jedes Auto eine...
 
Ah, endlich mal ein paar Brummbrumm:

Rechts die Kritische Masse der Automobilisten.

Links die Kritische Masse der Pedalisten.

Wo sind eigentlich mehr dabei?

Aah! Jesus, Maria! Stoßgebet zum Himmel!
Es ist ein G... Gei... Geist... Geisterradler!
Aber, aber, keine Panik, wir haben schließlich einen Exorzisten unter uns:
„Smokey, this is not 'Nam. This is traffic.
There are rules!“


The Big Lebowski (1998)



27. 5. 2010:
Die Stadt Regensburg bittet nun ganz offiziell darum, sich beim Stadtplanungsamt über Regensburgs Radwegbenutzungspflichten zu beschweren. Laut Bedienungsanleitung soll man bis zum 15. Juli 2010 einfach eine  E-Mail ans Stadtplanungsamt mit dem Betreff „Radverkehrsplan“ schreiben, und schon darf man schön artig seine Wünsche vortragen...


25. 5. 2010:
Irgendwo in Regensburg
(gefunden von O. Schnulze):


19. 5. 2010:

Wer bisher dachte, daß die Verkehrspolitik der Stadt Regensburg nur reaktionär ist, der wird jetzt eines besseren belehrt: sie ist nicht nur reaktionär, sondern auch bösartig!
 
So hat die Stadt Regensburg das Fahrradfahren mit dem „BierBike“ innerhalb der Stadt und unter Androhung von bis zu 10.000 € Strafe untersagt. Das BierBike ist ein Fahrrad für mehrere Personen und fährt schon in über 30 deutschen Städten völlig selbstverständlich. In Regensburg geht das natürlich nicht so einfach. Mit fadenscheinigen Argumenten wie Lärmbelästigung (durch Radfahren?) wurde seitens des Ordnungsamtes das Fahrradfahren verboten und eine Sondergenehmigungspflicht nach Art. 1, (1) BayStrWG auferlegt. Die zugehörigen Verwaltungsvorschriften erklären explizit warum:
„ [...] Eine Sondernutzungserlaubnis ist z. B. erforderlich für das Aufstellen von Verkaufsbuden, Verkaufsständen, Warenautomaten oder von Tischen und Stühlen oder von Fahrradständern z. B. vor Gaststätten. Gleiches gilt für die Nutzung der Straße für sonstige gewerbliche Zwecke z. B. die Verteilung von Werbematerial, die Durchführung von Verkaufsgesprächen, die Abwicklung von Verkaufsgeschäften – auch ohne die Benutzung fester Verkaufs- und Werbestände sowie Musikdarbietungen  bzw. sog. Straßenkunst. [...]

Ähm, also, mh, irgendwie komisch, da steht ja gar nicht, daß Fahrradfahren verboten ist!? 
Franz Scheisinger, Ober im Café Meister und Bürger von Regensburg, meint dazu: „Meiner Ansicht nach handelt die Stadt Regensburg hier völlig richtig. Man sollte das Radfahren innerhalb der Stadt generell mit einem Bußgeld von 10.000€ versehen, denn die Fahrradfahrer machen immer so ein wildes Geschrei, wenn sie mir an der Stoßstange hängen bleiben. Da kann man doch keine Ruhe bei finden, und mit dem eingenommenen Bußgeld könnte man doch auch ganz gut der BayernLB unter die Arme greifen.“ Naja, bis nun die Gewaltenteilung die Gehirne der Verantwortlichen wieder zur Benutzüng von Sauerstoff zwingt, darf nämliches Fahrrad in Regensburg nur eines: „stehen“. Wer sich trotzdem nicht einer Radtour entziehen will, muß vorerst auf eine Route außerhalb der Stadtgrenzen zurückgreifen dort darf man noch Fahrradfahren.





16. 5. 2010:
OB Schaidinger macht Ernst: „Frühling für alle!“




11. 5. 2010:
Wie ernst meint es die Stadt Regensburg mit ihrem selbsterkorenen Fahrradfrühling wirklich? Ein offener Brief an die Vertreter der Stadt Regensburg, per E-Mail am 8. 5. 2010  zugestellt, wartet auf Antwort. Selbstverständlich ist es jeder Radfahrerin und jedem Radfahrer freigestellt, das Schreiben zu kopieren und unter eigenem Namen selbst nochmals zu versenden; per E-Mail an:

schaidinger.hans@regensburg.de, weber.gerhard@regensburg.de, wolbergs.joachim@regensburg.de, daminger.dieter@regensburg.de, schoernig.wolfgang@regensburg.de, unger.klemens@regensburg.de, schimpfermann.christine@regensburg.de, stadtplanungsamt@regensburg.de, stadtentwicklung@regensburg.de, bauordnungsamt@regensburg.de, eichert.renate@regensburg.de, ordnungsamt@regensburg.de, Umweltamt@Regensburg.de


Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Herren Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren der Stadt Regensburg,


anläßlich des Regensburger Fahrradfrühlings möchte ich Ihr offensichtliches Bemühen um ein fahrradfreundlicheres Regensburg ausdrücklich würdigen, ich muß jedoch kritisch hinterfragen, ob Sie es mit einer tatsächlichen Verbesserung der Verkehrssituation für Radlerinnen und Radler wirklich ernst meinen.

Wenn Sie die Situation der Radfahrerinnen und Radfahrer wirklich verbessern wollen, dann sollten Sie als erstes damit beginnen, den Bürgerinnen und Bürgern das Radfahren nicht mehr zu verbieten:

1. Heben Sie alle bestehenden Radwegbenutzungspflichten auf, und wandeln Sie diese in Benutzungsrechte um.

Das Fahren auf Radwegen ist wesentlich gefährlicher, als das Fahren auf der Straße, da Radfahrerinnen und Radfahrer auf Radwegen sich nicht im Sichtbereich der Autos bewegen und durch Grundstücksein- und Ausfahrten eine Vielzahl von zusätzlichen Kreuzungspunkten entsteht. Zudem führen die (sogenannten) Radwege zumeist über Bürgersteige, was dort das Radfahren und das Gehen zusätzlich mit Gefahrenpotential versieht. Daß das Fahren auf der Fahrbahn auch schneller ist als das Fahren auf Bürgersteigen, ist jedem klar, der schon einmal versucht hat von dort aus mit dem Rad nach links oder bei einer von rechts einmünden Straße versucht hat nicht(!) nach rechts abzubiegen.

Deswegen: Wer langsam auf den Radwegen fahren möchte, soll dies tun, wer aber schnell fahren will, muß dies auch auf der Straße dürfen.

Sie schreiben auf den Internetseiten zum Regensburger Radfrühling: „[...]Fußgänger und Radfahrer sind schwer über einen Kamm zu scheren[...]“ Eben darum ist es unbegreiflich, warum etwa in der doch relativ breiten Schwarze-Bären-Straße das Radfahren verboten ist, aber man andererseits gezwungen ist, in der Kumpfmühler Straße die Schulkinder an der Bushaltestelle zu „überfahren“.

2. Öffnen Sie die Einbahnstraßen für den Radverkehr.

Radverkehr benötigt keine Einbahnstraßen, wenn solche für den Autoverkehr nötig sind, besteht kein Grund, auch den Radverkehr deswegen an solchen Stellen zu behindern.

3. Lassen Sie auf den Straßen Radspuren zeichnen, damit man den Stau der Autos rechts überholen kann, ohne auf Bürgersteige (sog. Radwege) ausweichen zu müssen.

4. Weisen Sie die Straßen innerhalb der Stadt großflächig als Fahrradstraßen mit zugelassenem Automobilverkehr aus (StVO Anlage 2, Zeichen 23).

Tun Sie die einfachen Dinge, die wenig kosten und mehr bewirken als irgendwelche theoretischen Radverkehrskonzepte, die am Ende dann doch wieder irgendwelche Vorschriften für den Radverkehr bedeuten, die nicht eingehalten werden.

Mit freundlichen Grüßen




8. 5. 2010:
Zitat 1:
„Bei Strecken bis zu sechs Kilometer ist das Rad das schnellste Verkehrsmittel: Das ist ein überzeugendes Argument für mehr Radverkehr in der Stadt.“


Frage 1:
Warum tut die Stadt Regensburg alles, um das zu ändern? Gute Radwege brauchen keine Benutzungspflicht, also überall weg mit den blau-weißen Schildern (Benutzungspflicht) und Schilder „Radfahrer frei“ (Benutzungsrecht) dorthin!
Radverkehr braucht auch keine Einbahnstraßen, also bitteschön nicht die Radfahrer für Größe und Behäbigkeit der Autos bestrafen und die Einbahnstraßen für den Radverkehr öffnen!

Zitat 2:
„Nach der Devise "Mehr Freiräume für Radler und Fußgänger" entwickeln Verkehrsplaner Konzepte für die Regensburger Altstadt. Dabei ist ihnen klar: Fußgänger und Radfahrer sind schwer über einen Kamm zu scheren.“


Frage 2:
Warum ist das Radfahren in der Schwarze-Bären-Straße verboten, wohingegen man gezwungen wird (Benutzungspflicht) auf den Bürgersteigen (euphemistisch: Radwegen) der Kumpfmühler Straße die Schulkinder an der Bushaltestelle zu überfahren?
– In beiden Fällen wäre ein Schild „Fußgänger, Radfahrer frei“ die richtige Wahl: Es ist gestattet, langsam neben den Fußgängern (durch die Sch.-B.-Str.) zu fahren, und wer schnell durch die Kumpfmühler  will, darf dort auch die Straße benutzen!


Die nebenstehenden Zitate findet man auf den Seiten der Stadt Regensburg zum Regensburger Fahrradfrühling. Am 15. Mai darf man nebenstehende und weitere Fragen an Stadtratsmitglieder stellen. (Königsstraße/Maximilianstraße, 11-15 Uhr)




7. 5. 2010:
Ja, automobilistenfreundliche und menschenfeindliche Stadtplanung ist der Normalfall, und, traurig aber wahr, den Verantwortlichen ist das in der Regel egal, oder sie begreifen ihr völliges Versagen nicht. Überall auf der Welt sind es Menschen, die das Versagen der Politik erdulden müssen, und überall auf der Welt finden sich Menschen zusammen, um dagegen zu demonstrieren. Die weltweit auftretende, friedliche Form des Protestes mit dem Namen „Kritische Masse“ hat nun auch Passau erfaßt...
 
(Artikel der Passauer Neuen Presse, Bild anklicken)


2. 5. 2010:
Etwas Stadtgeschichte: Nachdem 1623 der Raddiebstahl des Dombaumeisters, welcher der Kritischen Masse der frühen Neuzeit ein jähes Ende bereitete, die Götter erzürnt und Reaktion gefordert hatte, verfügte Zeus der Göttervater, daß es fortan in der Stadt, welche am nördlichsten Punkte der Donau gelegen, jeden letzten Freitag im Monat zu regnen habe. Apollon, der sich gerade zufällig zur Schafskopfspielerei in der Stadt aufhielt, war dermaßen belustigt, daß er der Stadt ihren heutigen Namen „Regensburg“ gab.

Am Freitag, dem 30. April 2010, versuchten einige Geläuterte mit Opferritualen, die Götter gnädig zu  stimmen:

Rechts ein Spalter auf getrocknetem Radweg.
„Durch diese hohle Nasse muß er kommen.“


Schiller: Wilhelm Tell,
4. Aufzug, Szene 3
Zabel gewinnt knapp den Sprint und bleibt daher auch auf der nächsten Etappe im grünen Trikot: 
Sicherheit geht vor! Rücklicht mit Rückstrahler, zusätzlich ein großflächiger Rückstrahler mit „Z“ gekennzeichnet:
Der Sattel mit Klemmschraubung an Aluminiumstange (24,5 mm Durchmesser) befestigt, Schnellspanner am Rahmen zur Höhenjustierung:


18. 4. 2010:
Das, auf der im Garbo laufenden Kinowerbung, abgebildete Fotomodell J. Kanzen ließ durch einen Pressesprecher der Fotoagentur Woltering mitteilen, daß sie auf die branchenübliche Gage verzichtet, um die Fahrradbewegung zu unterstützen: „Ich halte das Fahrrad für eine sinnvolle und förderungswürdige Alternative zum Auto“, so Kanzen in ihrer Mitteilung. 




13.
4. 2010:
„Woher nimmt der Automobilist das Recht, die Straße, wie er sich rühmt, ,zu beherrschen’, die doch keineswegs ihm, sondern der gesamten Bevölkerung gehört, diese auf Schritt und Tritt zu behindern und ihr ein Verhalten zu diktieren, daß er nur auf eigenen, privaten Wegen fordern dürfte? Die öffentliche Straße ist nun einmal nicht für den Expreßverkehr bestimmt, sie gehört zum Milieu der Stadt (...).“

Michael Freiherr von Pidoll: „Der heutige Automobilismus“, Wien (1912).

Einen ausfühlichen Kommentar zu Pidolls Streitschrift findet man in den Wiener Geschichtsblättern, Nr. 4/1998, S. 221-232.


29. 3. 2010:
Anläßlich der zweiten Kritischen Masse in Regensburg erschien am Samstag, dem 27. März 2010, ein Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung. Zum Lesen des vollständigen Artikels auf die Vorschau klicken:




27. 3. 2010:
Am 26. März, nach der ersten Frühlingswoche mit Sonne pur, wurden Regensburgs Kritisch Nasse nicht enttäuscht. Termingerecht kam pünklich eine Stunde vor dem Beginn einer Konkurrenzveranstaltung mit dem seltsamen Namen „Kritische Masse“ das erste Frühlingsgewitter nach Regensburg und erfreute alle, die frischen Wind und Spritzwasser auf der Haut lieben.

Ein Teilnehmender der Kritisch Nassen signalisiert durch Handzeichen seinen Unmut über eine kurze Regenpause. 
Weil der Regen nicht beständig anhielt, verkleinerte sich die Zahl der Kritisch Nassen gegen Ende. Hier der Rest der Kritisch Nassen beim Umrunden des Mannschaftsbusses der Konkurrenz, der diesmal ungenutzt in Bereitschaft verblieb. 
Teilnehmer der Konkurrenz:
Tom Tiger und H. A. Lorentz mit Badekappe.




16. 3. 2010:

Nicht schon wieder so ein polemischer Eintrag
was soll das? Wir wollen schließlich nicht damit anfangen, irgendwelche moralischen Wertungen abzugeben, denn früher oder später sitzen wir alle wieder im gleichen Bouto...
Das Verkehrsmittel der Gegenwart (im Hintergrund).

Das Verkehrsmittel der Zukunft (im Vordergrund).


3. 3. 2010:
Man mag dieses hier polemisch finden oder nicht, H. A. Lorentz jedenfalls sagte, daß er die Bilder von Mona so mag, wie sie sind. Das hier schmückt die Titelseite des Buches „Critical Mass Bicycling's Defiant Celebration“.

“Thanks for permission, Mona!”


27. 2. 2010:
Am 26. Februar fuhr Regensburgs erste Kritische Masse durch die Straßen der mittelalterlichen Donaumetropole. Trotz stürmischen Windes und dicker, schwarzer Wolken fanden sich über 30 Freundinnen und Freunde des Radfahrens zusammen und machten eine Stadtrundfahrt von besonderer Klasse. Begleitet von Trompetenklängen (die Pauken vielleicht beim nächsten Mal) ging es von der Steinernen zur Eisernen Brücke, über das Verkehrsdenkmal Nibelungenbrücke, bis in den Stadtnorden und wieder zurück, am Bahnhof vorbei und wieder zum Bruckmandl. Klar, daß die Fahrradrabauken Tom Tiger und H. A. Lorentz auch mit dabei waren...

Gesucht und nicht gefunden wo
ist das Radl des Bruckmandls?
Das  Peloton und links der Mannschaftsbus, der kleine Snacks
und technische Hilfe bereithielt:

H. A. Lorentz hatte beim Photographieren
alle Hände voll zu tun:
Oben Tom Tiger,
links H. A. Lorentz, unten Tom D.:
Obschon einige Geisterfahrer mitfuhren,
gab es keinen Unfall:


H. A. Lorentz  balancierte auf einem Geländer,
als der Anfang der Masse den Regen überquerte:

Eine klassische Schönheit – 28 Zoll, blauer Stahlrahmen:
Wegen der Klimaerwärmung  gibt  es jetzt schon im Februar Glühwürmchen:



12. 2. 2010:
Der Morgen des 12ten Februars 2010 ist in Regensburg ein bemerkenswerter Freitagmorgen mit viel Schnee und wenig Salz auf den Straßen. Obgleich der Kraftverkehr langsam und friedfertig mit nur 30 km/h dahinzieht und Radfahrerinnen und Radfahrer wegen der verschneiten Radwege rechtmäßig und zahlreich auf den Straßen fahren, ist von einem mutmaßlichen Verkehrskollaps keine Spur. An vielen Stellen läuft der Verkehr flüssiger als ohne all den Schnee, denn es kommt bei diesen Verhältnissen niemand auf die Idee, mit Vollgas auf die nächste Rote Ampel zuzurasen, um dann mit Vollbremsung und Stillstand den Verkehr, vor der inzwischen wieder Grünen Ampel, zu behindern. Danke, Frau Holle, für den Beweis, daß ein Tempolimit von 30 km/h und Radfahren auf der Fahrbahn so angenehm und gelassen möglich ist; das spart viel Mühe bei anstrengenden Diskussionen.


31. 1. 2010:
 Tom Tiger, Лера und Mr. Boo können den letzten
Freitag im Februar kaum erwarten, ...
... und H. A. Lorentz hat schon ein Poster aufgehängt,
denn er findet die Farben sehr kleidsam.

 Kontakt: dombaumeister{ät}castrareginacriticalmass.de, Impressum